Spieletest: Gran Turismo 4 - endgültig im Rennspiel-Olymp angekommen?

Seit ihrem ersten erscheinen 1998 auf der PSone erfreuen sich die Ableger des Gran Turismo-Franchise bester Beliebtheit. 2001 debütierte man mit Gran Turismo 3: A-Spec auf der PS2 und zauberte revolutionäre Grafik auf den heimischen Fernseher. Jetzt, fast 4 Jahre, etliche Verschiebungen und eine Vorabversion später, ist es endlich vollbracht. Ab dem 9. März 2005 steht Gran Turismo 4 - The Real Driving Simulator in den Regalen. Wie gut das Spiel ist, klärt unser ausführlicher Testbericht.

Spieletest: Gran Turismo 4 - endgültig im Rennspiel-Olymp angekommen?Am Erfolgsrezept hat Entwicklerguru und Gran Turismo-Erfinder Kazunori Yamauchi bei Gran Turosmo 4 nichts Grundlegendes geändert. Herz des Spiels ist nach wie vor der GT-Modus. Wie in den Vorgängern gilt es hier Lizenzprüfungen zu bestehen, Rennen zu gewinnen, dadurch jede Menge Geld zu scheffeln und das wiederum in wertvolles Leistungstuning umzumünzen.

Typisch GT

Dem GT Modus steht auch dieses Mal wieder der Arcade- Modus gegenüber. Er bietet die gewohnten Möglichkeiten: Einzelrennen, Zeitrennen und 2 Spieler-Splitscreen. Zudem wird der bisherige auf dem I-Link-System der ersten PS2-Baureihen basierende Netzwerkmodus durch einen neuen ersetzt welcher den Netzwerkadapter unterstützt. Gleich geblieben ist die Mitspieleranzahl von 6 Rennfahrern.

Neuerungen im Gameplay

Obwohl man jetzt meinen könnte, dass alles beim Alten geblieben wäre, gibt es doch kleine und sogar mittelschwere Neuerungen und Erweiterungen im Gameplay. Die Stichworte hören auf die Namen "B-Spec" und "Fotoreise". Beides sind neue Spielmodi innerhalb des GT-Modus. Der B-Spec-Modus bildet das Pendant zum A-Spec-Modus. Hört sich kompliziert an, ist aber ganz einfach. A-Spec-Modus heißt ihr sitzt wie gewohnt selbst hinterm Volant und steuert euren Boliden über die Strecke. Im Gegensatz dazu werdet ihr im B-Spec-Modus mehr oder weniger beurlaubt und überlasst das Fahren eures Rennwagens der künstlichen Intelligenz.

Spieletest: Gran Turismo 4 - endgültig im Rennspiel-Olymp angekommen? Eure Aufgabe besteht lediglich darin dem KI-Kollegen vorzugeben, wie viel Risiko dieser eingehen, wann er überholen und wann in die Box kommen soll. Zwar fehlt es dem Modus etwas an spielerischem Tiefgang, aber bei wer sich der Herausforderung 24 Stunden (!) Rennen von Le Mans oder auf dem Nürburgring stellt, dem wird die eine oder andere Auszeit ganz recht kommen. Wer mal eben zur Toilette muss, fährt einfach in die Box und überlässt das Auto der KI, denn das wechseln zwischen A- und B-Spec während eines Rennens ist in der europäischen Version von GT4 möglich. Dennoch bleibt der B-Spec-Modus wohl eher zweite Wahl. Selber fahren macht ohnehin viel mehr Spaß.

Spieletest: Gran Turismo 4 - endgültig im Rennspiel-Olymp angekommen? Gänzlich ohne Einfluss auf eure Rennfahrerkarriere bleibt der Foto-Modus. Er dient lediglich zum Protzen. Dazu stehen euch atemberaubend schöne 15 Gebiete, wie zu Beispiel der Time Square in New York oder die Piazza de Marco in Venedig, zur Verfügung in denen ihr eure Schätzchen wie gewünscht platzieren und ablichten dürft. Geld kann man mit diesem Modus zwar keines verdienen, aber es ist möglich eigene Diashows zu erstellen und diese mit passender Musik zu untermalen; nur Show eben.

Der größte Spielplatz der Welt

Gran Turismo hat ja schon immer mit nackten Zahlen geprotzt, aber der vierte Ableger schlägt alles. Zum Genießen: 51 Strecken und über 700 Fahrzeuge. Erwähnenswerte Veränderungen zum Vorgänger sind, dass es wieder jede Menge Gebrauchtwagen gibt, die vor allem zu Beginn des Spiels einen üreisgünstigen und trotzdem PS-starken Einstieg ermöglichen. Außerdem beschränkt sich die Autoauswahl nicht mehr ausschließlich auf relativ neue Fahrzeuge. Selbst einmalige Oldtimer wie das Mercedes Benz Motordreirad, immerhin Urahn aller heutigen motorisierten Gefährte, findet sich darunter. Als zweite Erweiterung gibt es noch unabhängige Tuner bei denen ihr entweder Tuningteile oder teilweise sogar ganze Komplettfahrzeuge erstehen könnt.

Spieletest: Gran Turismo 4 - endgültig im Rennspiel-Olymp angekommen? Dem in nichts nach steht das Streckenportfolio. Auch hier heißt das Motto einerseits zurück zu den Wurzeln, andererseits auf zu neuen Grenzen. GT-Veteranen wird freuen, dass es einige der alten Gran Turismo 1 und GT2-Strecken, unter anderem der Mini Ring, zurück ins Spiel gefunden haben. Gleichzeitig gibt es aber auch viele vollkommen neue Kurse. Stadtkurse in Hong Kong und auf Capri stellen außerdem die optischen Highlights des Spiels dar. Ein vollkommen neues Terrain betritt man mit den Schnee- und Eis-Kursen. Diese sind zwar fahrerisch auch sehr anspruchsvoll, können aber nicht mit La Sarthe und der Nürburgring-Nordschleife mithalten. Die beiden traditionsreichen Rennstrecken sind mit unter anderem Suzuka und Fuji in bester Gesellschaft im "Welt-Strecken"-Menü.

Mehr als nur ein Rennspiel...

Gran Turismo 4 - The Real Driving Simulator lautet der komplette Titel und damit der aktuellste Teil der Erfolgsserie dem Untertitel noch besser gerecht wird als seine Vorgänger, wurde die komplette Fahrphysik zum ersten Mal in der Geschichte von Gran Turismo überarbeitet. Das Ergebnis ist schlichtweg genial. Dem erfahrenen GT-Spielern wird vor allem bei etwas längerem Fahren auffallen, dass sich die einzelnen Autos nun deutlich unterschiedlicher steuern. Das merkt man besonders im Grenzbereich. Während einem Ruf RGT mit etwas Übung und Feingefühl schöne Drifts zu entlocken sind, reagiert ein deutlich schwerer Mercedes SL65 AMG extremer.

Spieletest: Gran Turismo 4 - endgültig im Rennspiel-Olymp angekommen? Zum einen spürt man beim Bremsen aus hoher Geschwindigkeit deutlich eine Tendenz zum Untersteuern. Gibt man dann bei eingeschlagenem Lenkrad zu früh Gas, bricht am Heck ein Sturm los und man hat allerhand zu tun um das Hinterteil mittels Gegenlenken wieder einzufangen. Denn mit einfachem Gegenlenken ist es nicht mehr getan. Gerade schwere oder hochbauende Modelle neigen zu sehr spontanen Lastwechselreaktionen, die auch Könner ein ums andere Mal ins Kiesbett befördern dürften.

Doch keine Angst. Mittels Fahrhilfen kann jeder den Schwierigkeitslevel auf sein Fahrkönnen abstimmen. Auch die in den Vorgängern oft Haare raufend schweren Lizenzprüfungen schafft man zumindest auf dem Level Bronze wirklich schnell. Wer aus Prestige unbedingt eine Goldmedaille in der Vitrine haben möchte, muss allerdings schon einhundertprozentig perfekte Runden auf den Asphalt zaubern. Vielleicht hilft dabei ja das offizielle Lenkrad von Logitech, Drving Force Pro getauft. Für schlappe 130 Euro bietet das Gerät revolutionäre 900 Grad-Lenkeinschlag und edle Materialien wie Leder.

Informationsflut

Spieletest: Gran Turismo 4 - endgültig im Rennspiel-Olymp angekommen? Auch das HUD wurde im Vergleich zur Prologue-Version noch einmal ordentlich aufgerüstet. Es finden sich nun zusätzliche Anzeigen darüber. So sieht man zum Beispiel wie stark man aufs Gas- beziehungsweise Bremspedal tritt, wie viel Sprit euch noch im Tank verbleibt und wie viele G´s auf euer Gefährt wirken. Damit haben die Entwickler von Polyphony Digital dem noch ausstehenden Konkurrenzprodukt aus dem Hause Konami "Enthusia - Professional Racing" vermutlich schon einmal etwas den Wind aus den Segeln genommen. Denn bei Enthusia wurde das "Visual Gravity System" als Schlüsselfeature angepriesen.

Ideenklau hin oder her, besonders wichtig oder herausragend ist die Information ohnehin nicht. Im Rennstress schaut man eigentlich nie auf den unter dem Tacho platzierten, horizontalen Balken. Das ist aber auch gar nicht nötig, denn eine der positivsten Eigenschaften von Gran Turismo 4 ist, dass man förmlich fühlt wie sich das Auto verhält. Dafür sorgt neben den erstklassigen Vibrationseffekten auch das Bild selber. Die Kamera schwenkt nämlich in der typischen Gran Turismo-Stossstangenperspektive heftig in alle Richtungen, je nachdem wie hart das Fahrzeug gefedert ist.

Grundregel für moderne Rennspiele: Jedes Spiel braucht einen Nitro-Boost und einen Unschärfe-Effekt

Spieletest: Gran Turismo 4 - endgültig im Rennspiel-Olymp angekommen?Spieletest: Gran Turismo 4 - endgültig im Rennspiel-Olymp angekommen?  Zoom Es ist schon interessant, kaum kommt ein gut gemachtes Rennspiel von EA auf den Markt in dem die Autos durch Nitro-Boosts beschleunigt werden, findet sich dieses Feature kurz darauf in fast jedem Titel wieder. Gran Turismo 4 bildet da keine Ausnahme. Einen wesentlichen Unterschied gibt es jedoch. Im Gegensatz zur üblichen Straßenrennspielkonkurrenz verzichten die GT-Entwickler bei der Darstellung des Nitro-Boosts auf jegliche Spezialeffekte a la Burnout 3. Bei Gran Turismo wird’s einfach nur schneller.

Als wollten die Entwickler aber doch zeigen, dass auch sie mit Spezialeffekten umgehen können, integrierten sie einen entsprechenden Unschärfe-Schleier bei Kollisionen. Während man beim Vorgänger nur durch einen unspektakulären Knall und einem massiven Ruckeln des Gamepads unsanft von einer Wand gestoppt wurde, verschwimmt jetzt zusätzlich das gesamte Sichtfeld, wodurch man kurzzeitig die Orientierung verlieren kann.

Ein Traum an Technik

Spieletest: Gran Turismo 4 - endgültig im Rennspiel-Olymp angekommen?Spieletest: Gran Turismo 4 - endgültig im Rennspiel-Olymp angekommen?  Zoom Kommen wir zum Rest der Grafik. Gran Turismo 3 galt ja sehr lange, bis Burnout 3, als best aussehendes Rennspiel für die PlayStation 2. Damals kursierte das Gerücht, dass GT3 lediglich 25 Prozent der Leistungsfähigkeit der PS2 ausnützen würde. Wenn das der Wahrheit entsprochen hätte, würde GT4 kaum über die 40 Prozent hinauskommen. Doch genug der Zahlenspielereien, zurück zu den Fakten. Die Polygonanzahl der Fahrzeuge wurde auf nunmehr 5.000 gesteigert, sodass diese noch einmal sichtbar besser aussehen als in Teil 3. Optisch besonders attraktiv sind die neuen Cabrios, die endlich von animierten Fahrern gelenkt werden.

Viele der "Krankheiten" unter denen GT3 noch litt wurden endgültig aussortiert. Das Geschwindigkeitsgefühl ist ja schon bereits seit GT Concept zufrieden stellend. Neu sind die mitunter traumhaften Ausblicke, die einige Strecken (z.B. Costa di Amalfi) zu bieten haben. Dafür sorgen neue Hintergrundbilder in Verbindung mit minimierten Popups. Letztere kommen zwar immer noch gelegentlich vor, sind dann aber in sehr weiter Entfernung nur bei ziemlich genauem Hinsehen zu erblicken. Ein weiterer schmerzhafter Kritikpunkt an GT3 war das Kantenflimmern. Zwar flimmern einzelne Strecken, wie zum Beispiel Tahiti Maze, immer noch auffällig, insgesamt hat die Bildqualität aber große Fortschritte gemacht und ist gerade auf der PS2 aller Ehren wert.

Spieletest: Gran Turismo 4 - endgültig im Rennspiel-Olymp angekommen?Spieletest: Gran Turismo 4 - endgültig im Rennspiel-Olymp angekommen?  Zoom Abgerundet werden die gelungenen technischen Verbesserungen von netten Effekten wie den lange vermissten Flammen aus den Auspuffendrohren und hervorragend animierten Boxencrews. Einen Kritikpunkt gibt es aber. Der Hitzeflimmer-Effekt aus GT3 war durchaus umstritten, weil er von vielen Spielern als übertrieben erachtet wurde. Das war aber nun wirklich kein Grund den immerhin spektakulären Effekt vollkommen zu streichen. Eine Abschwächung des Fimmereffekts hätte es auch getan.

Das ist Musik in meinen Ohren...

Diese Aussage betrifft die Motorensounds und den Soundtrack gleichermaßen. Generell kommt der Sound von GT4 sehr realistischer rüber. Dafür sorgen die schon fast permanent quietschenden Reifen genauso wie die Motoren, deren Klang sich bei jedem kleinen Tuning etwas verändert. Für die optimale Präsentation erfolgt die Soundausgabe auf Wunsch über Dolby Pro Logic 2. Mindestens genauso überzeugend ist der Soundtrack des Spiels.

Spieletest: Gran Turismo 4 - endgültig im Rennspiel-Olymp angekommen?Spieletest: Gran Turismo 4 - endgültig im Rennspiel-Olymp angekommen?  Zoom Unter den 97 Tracks finden sich neben vielen Rock- und Elektro-Stücken auch einige Rap- und Klassik-Titel. Viele der Songs stammen von renommierten Bands. So liefern etwa, die Jungs von "Feeder" einen neuen Song, und die "Queens of the Stone Age" dürften auch dem Einen oder Anderen ein Begriff sein. Unverständlich bleibt, warum man im Menü auf den großartigen Soundtrack verzichten und sich stattdessen mit dem typischen GT-Gedudel auf Fahrstuhlniveau abgeben muss.

Der Rest vom Fest

Im Vorfeld wurde eine vollkommen neue KI angekündigt. Was dann den Weg in die Endversion gefunden hat, überzeugt jedoch nicht ganz. Keine Frage, auch bei der KI hat Gran Turismo deutlich Boden gut gemacht, kann aber nicht vollends überzeugen. Immerhin fährt die KI nicht mehr nur stur auf der Ideallinie, sondern versucht sich an geschickten Überholmanövern und hält teilweise kräftig dagegen, wenn ihr euch versucht mit der Brechstange vorbeizuquetschen. Nichtsdestotrotz hat auch die neue KI ihre Grenzen. Dreht ihr euch beispielsweise, machen die aAnderen Fahrer keinerlei Anstalten zu bremsen oder auszuweichen, sondern brettern gnadenlos in euch rein. Bei dieser Gelegenheit gilt es noch zu erwähnen, dass die aus Prologue bekannten Zeitstrafen im GT-Modus nur bei den Rallye-Rennen zum Tragen kommen. Im Arcade-Modus darf der Spieler selbst einstellen, ob und wie hart die Strafen ausfallen sollen.

Fazit
Fassen wir einmal zusammen: Gran Turismo 4 hat immer noch kein Schadensmodell. Außerdem fehlt ein dynamisches Wettermodell genauso wie ein fließender Tag-/Nachtwechsel. Das alles sind Features, die bei anderen Rennsims, wie zum Beispiel GTR, zum guten Ton gehören. Von diesen Mankos aber abgesehen, gibt es eigentlich nur Positives zu berichten. Die KI ist bis auf einige Ausnahmen gelungen und ermöglicht in der Regel richtig schöne Rennduelle. Alle übrigen Bereiche sind sogar sehr nah an der Perfektion. Grafisch gehört GT4 unumstritten zu den drei, vielleicht fünf schönsten PlayStation 2-Spielen.

Der Sound ist sehr realistisch und der Soundtrack äußerst vielseitig. Spielmodi gibt’s reichlich und in Sachen Umfang steckt das gewaltige GT4 sowieso jeden Konkurrenten locker in die Tasche. Doch das allerbeste an diesem Spiel ist in der Tat das neue Fahrverhalten. Durch das Zusammenwirken all dieser Faktoren im Spiel entsteht die realistischste und beste Art Autos auf der Konsole zu fahren. Natürlich erfindet GT4 das Rad nicht neu, und diejenigen unter euch die bisher nichts mit dem Spiel anfangen konnten, werden wohl auch GT4 nicht viel mehr abgewinnen können als seinen Vorgängern. Polyphony Digital kennt die Fangemeinde aber definitiv und bietet unumstritten das beste Gran Turismo das bisher erschienen ist.

Dennoch darf man auf das, was da irgendwann noch kommt, gespannt sein. Denn wie aus diesem Artikel hervorgeht, gibt es an einigen Stellen noch ausreichend Möglichkeiten für Verbesserungen. Nach dem Spiel ist vor dem Spiel: Das Warten auf Gran Turismo 5 hat soeben begonnen. In diesem Sinne allen, die sich dieses wunderbare Spiel kaufen werden, viel Spaß damit.



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