Spieletest: DiRT 3 - Rallye Racing reloaded

Colin McRae: DiRT 2 war nicht nur aus kommerzieller Sicht ein voller Erfolg, sondern wurde auch mit guten Kritiken reich beschenkt. Mit DiRT 3 will es Codemasters noch besser machen - ausführlicher Test der PC-Version.

Spieletest: DiRT 3 - Rallye Racing reloadedSpieletest: DiRT 3 - Rallye Racing reloaded  ZoomDie Rezeptur für DiRT 3 klingt so simpel wie vielversprechend: Man nehme das Beste aus dem besten Rallye-Rennspiel bisher, Colin McRae: DiRT 2, packe einen Haufen neuer Inhalte, insbesondere klassische Rallye-Strecken und legendäre Rallye-Autos, sowie die üblichen grafischen Retuschen hinzu und fertig ist die neue Referenz. So oder so ähnlich wird man sich das bei den Codemasters Studios wahrscheinlich vorgestellt haben. Dabei sollte man nicht vergessen, dass DiRT 2 noch für viele alteingesessene Colin McRae-Fans zu viel Arcade-Rennspiel war und dementsprechend gespannt sind wir natürlich ob DiRT 3 hält was das Marketing verspricht.

Für unsere Testfahrt haben wir uns, wie schon im letzten Jahr, für die potenziell potenteste der drei Versionen des Spiels entschieden, nämlich der PC-Variante. Daneben ist DiRT 3 aber natürlich auch für die Xbox 360 und PS3 zu haben.

Turbulente Truppe

Ganz ähnlich wie in vorangegangenen Spielen aus dem Hause Codemasters, etwa DiRT 2 oder auch F1 2010, legt man auch in DiRT 3 wieder viel Wert auf eine extrem coole und moderne Aufmachung und gönnt sich viel unterhaltsames Drumherum. Zu diesem Zweck begleiten uns nunmehr nicht nur ein sondern gleich drei Charaktere, mit Anleitungen und Infos, die uns natürlich auch wieder beim Vornamen anreden können. Die Dame des Trios ist eure Managerin, die auf den Namen Ellie hört, einer der zwei Herren im Bunde stellt sich als Christian, euer Berater, vor und natürlich hat auch Nummer drei noch einen Namen und irgendeine Profession.

Spieletest: DiRT 3 - Rallye Racing reloadedSpieletest: DiRT 3 - Rallye Racing reloaded  Zoom Aber, ganz ehrlich gesagt, könnt ihr die pseudo-realen Dispute des Trios in aller Regel sowieso getrost vergessen. Codemasters wollte wohl mehr Leben in die Bude bringen als mit den platten, einsilbigen Statements der Rallyestars nach jedem Rennen aus DiRT 2, aber wenn die Charaktere nur als Stimmen existieren, wirkt das Hörspiel, das da im Hintergrund abläuft, mehr surreal und störend, denn stimmungsfördernd. Das ist dann wohl die negative Kehrseite der kerngesäuberten Menüscreens, welche die vollständigen aber bisweilen etwas unübersichtlichen 3D-Landschaften gegen klarere und kühlere Menümasken im 3D-Look getauscht haben. Den einen mag es freuen, doch wirklich übersichtlicher ist es ohne das pompöse Hintergrund-Spektakel auch nicht geworden.

Rallye-Romantik-Reloaded

Aber wen jucken schon die Menüs, entscheidend ist ja, frei nach Adi Preißler, auf der Piste und auf diesem Gebiet haben sich die Macher von DiRT 3 im Vorfeld schon reichlich selbst beklatscht. Wie sich herausstellt, nicht ganz zu Unrecht, denn schließlich wurden mit der Reinkarnation von so klassischen Rallye-Locations wie etwa Kenia, Finnland und Monte Carlo, und der endlich wiederendeckten Liebe zur weißen Pracht, direkt zwei große Wünsche aus der Community erhört.

Spieletest: DiRT 3 - Rallye Racing reloadedSpieletest: DiRT 3 - Rallye Racing reloaded  Zoom Schnee gibt es folglich dann auch gleich an zwei Orten, nämlich in Norwegen und Aspen in den USA zu sehen und zu spüren. Zugegeben, das amerikanische Schickimicki-Skiresort ist genauso wenig eine traditionelle Rallyestation wie die restlichen beiden im Bunde, das L.A. Coliseum und Michigan, womit dann aber auch klar wird, dass DiRT 3 keine Kehrtwende zum Vorgänger darstellt.

Der Spielablauf ist immer noch extrem schnelllebig, was toll ist, denn jedes Event hält eine neue Strecke, ein neues Auto oder einen anderen Spielmodus bereit. So kommt garantiert keine Langeweile auf. Doch auf der anderen Seite würde man nicht selten gerne einfach etwas länger durch die Savanne oder das Hafenbecken von Monaco driften als nur ein oder zwei Rennen am Stück. Auch die Bandbreite der Modi selbst ist keinesfalls geringer geworden, ganz im Gegenteil: Alle aus dem Vorgänger bekannten Spieloptionen wie Landrush und Trailblazer sind wieder mit dabei und mit den Head-2-Head-Rennen und Gymkhana-Modi sind noch zwei neue Möglichkeiten hinzugekommen.

Rallye 2.0?

Spieletest: DiRT 3 - Rallye Racing reloadedSpieletest: DiRT 3 - Rallye Racing reloaded  Zoom Die Head-2-Head-Wettbewerbe sind nichts anderes als das was man in den guten alten Tagen als Super-Special-Stages kannte und Gymkhana ist im Wesentlichen ein Sammelpunkt für all die kleinen Challenges wie etwa Driften, Gate-Crasher oder eben kompletter Freestyle auf einem eigens abgesteckten Gelände. Klingt alles recht wild, ist im Endeffekt aber nicht so viel Neues und spielt sich in etwa so wie Tony-Hawk Pro Skater nur eben mit Autos. Wem das jetzt zu neumodisch klingt, der kann sich bei Codemasters dafür bedanken, dass die cleveren Briten die Level-Abfolge in der Dirt-Tour so aufgebaut haben, dass man die Gymkhana-Events größtenteils, wenngleich nicht gänzlich, auch ignorieren kann.

Mindestens genauso viel Abwechslungsreichtum, wenn nicht noch mehr, bietet die Wagenauswahl von DiRT 3. Die Garage des Spiels ist vollgestopft mit aktuellen WRC-Fahrzeugen, S2000-Modellen, giftigen Bergrennprototypen und den größten Ikonen aus vier vergangenen Jahrzehnten Rallye Racing. Vom original Mini Cooper über Ford RS 200 und Audi sport quattro, bis hin zum amtierenden Weltmeisterwagen von Sebastian Loeb, dem Citroen C4 WRC, ist alles vertreten was Rang, Namen und Turbolader hat.

Dreck hoch drei

Spieletest: DiRT 3 - Rallye Racing reloadedSpieletest: DiRT 3 - Rallye Racing reloaded  Zoom Ein weiteres Element, das nach aus unerfindlichen Gründen schon viel zu lang andauernder Abstinenz sein Comeback feiert sind die Wettereffekte und das nicht zu knapp. Gefühlt bekommt ihr es in etwa der Hälfte der Rennen entweder mit strömendem Regen oder dichtem Schneefall zu tun. Dazu sei gesagt, dass es sich dabei allerdings nicht um dynamische im Sinne von sich im Rennverlauf verändernde Effekte handelt, wie sie etwa F1 2010 hatte. Das macht auch durchaus Sinn, schließlich sind die Rallye-Etappen von wesentlich kürzerer Dauer als ein Grand Prix.

Jedes Event der DiRT-Tour besteht also immer aus genau vordefinierten Bedingungen, aber auch im Einzelrennmodus könnt ihr Attribute wie Wetter und Tageszeit leider nicht vollständig, sondern nur teilweise anpassen, was das Ganze eher proprietärer Natur bleiben lässt. Gemäß dieser Direktive fallen dann auch die spürbaren Unterschiede im Fahrverhalten vergleichsweise gering aus. Die weitaus größere Herausforderung beim Fahren in der Witterung stellen dagegen die veränderten Sichtverhältnisse dar. Die Ego-Engine hat absolut keine Probleme damit Unmengen von Schneeflocken und Regentropfen in die Lichtkegel eurer Scheinwerfer zu blasen, immer hart an der Grenze zum Blindflug aber nie darüber.

Luxusproblem

Spieletest: DiRT 3 - Rallye Racing reloadedSpieletest: DiRT 3 - Rallye Racing reloaded  Zoom Insofern ist es gut für die Spielbarkeit, dass Codemasters bei den Windschutzscheibeneffekten nicht die allerletzte Rille fährt, auch wenn die Grafik-Fetischisten das sicherlich gerne gesehen hätten. Auf der anderen Seite hinkt man so dem was schon in Colin McRae Rally 3 noch zu PS2-Zeiten realisiert wurde teilweise hinterher. So seltsam es klingen mag, aber im Gegensatz zum 9 Jahre alten Vorfahren ziehen Scheibenwischer im aktuellen Teil keine Schlieren hinter sich her, wenn sie die vergleichsweise wenigen Wassertropfen von der Scheibe schieben – Schneeflocken hingegen prallen gar nicht erst auf selbiger auf.

Ernüchterung folgt auch in der Außenperspektive, wo ein neuer Textur-Shader schicke Regentropfen auf die Karosserien der Boliden aufmalt. Im Gegensatz zu verschiedenen anderen Spielen dieser Hardware-Generation, wie zum Beispiel PGR 4, Ferrari Challenge oder auch eben F1 2010 handelt es sich hier jedoch um einen statischen Effekt. Keine Frage, hier kann man vom Gejammer auf allerhöchstem Niveau sprechen, aber bei einem Referenzkandidaten des Jahrgangso 2011 muss auch das einmal erlaubt sein.

Mehr Multiplayer

Spieletest: DiRT 3 - Rallye Racing reloadedSpieletest: DiRT 3 - Rallye Racing reloaded  Zoom Codemasters hat vor allem im Mehrspieler-Bereich ordentlich nachgerüstet. Zusätzlich zum normalen Rennen mit bis zu acht Fahrern über die DSL-Leitung gibt es noch eine ganze Reihe weiterer, teils sehr innovativer Modi. Wer zum Beispiel keine Lust auf anstrengendes Wetteifern hat, kann mit ein paar Freunden auch einfach nur in einer Jam-Session auf dem Battersea-Compound chillen. Wer es dagegen seinen Kumpels mal so richtig zeigen will, für den haben die Codies den Partymodus eingebaut mit dem DiRT 3 dann locker zur Konkurrenz für Call of Duty und Co. mutiert. Des Weiteren wollen wir nicht unerwähnt lassen, dass DiRT 3 neuerdings auch über einen Splitscreen-Modus verfügt und zwar auf allen Plattformen, was natürlich der heimischen Partystimmung ebenfalls enorm zuträglich sein kann.

Aber auch wer alleine unterwegs ist muss sich nicht von der Außenwelt abschotten. Natürlich hat man die Möglichkeit seine Etappenbestzeiten im Zeitfahren in die Online-Weltrangliste einzutragen, aber darüber hinaus kann man als Youtube-Nutzer sein Konto direkt aus dem Spiel heraus nutzen, um Videos auf das Portal hochzuladen. Anhand eines einfach zu bedienenden Tools selektiert man im Replay einfach den gewünschten Abschnitt und schickt diesen an die Youtube-Server. Größtes Manko dieser Funktion ist allerdings, dass die Clips nur bis zu 30 Sekunden lang sein dürfen und nur in 480p online abrufbar sind. Zudem dauert es seine Zeit, bis Upload und Verarbeitung abgeschlossen sind.

Heilige Dreifaltigkeit

Spieletest: DiRT 3 - Rallye Racing reloadedSpieletest: DiRT 3 - Rallye Racing reloaded  Zoom In Sachen Schwierigkeitsgrad hat DiRT 3 nur kleinere Anpassungen erhalten, nachdem der Vorgänger eine gelungene Brücke zwischen Fahrdynamik und Zugänglichkeit geschlagen hatte. In DiRT 3 gibt es nunmehr drei vordefinierte Fahrkonfigurationen zur Auswahl, wobei selbst die höchste davon Profis wohl nur ein müdes Lächeln entlocken dürfte. Nichtsdestotrotz schafft es Codemasters, trotz aller Einsteigerfreundlichkeit ein gutes Grundmaß an Fahrdynamik und Mindestanspruch zu wahren. Wer die Ideallinie allzu breit interpretiert kommt dementsprechend schnell ins Straucheln. Hat einen der unebene Fahrbahnbelag dann erst einmal ausgehebelt, hat das meistens eine heftige Landung in der Botanik zur Folge, die nicht selten mit abgerissenen Radaufhängungen oder ähnlich schwerwiegenden Schäden einhergeht.

Neuerdings platzen in D3 auch schon einmal die Reifen, wenn man zu häufig den Kontakt zur Bande sucht. Zwar kann man sich so angeschlagen zumindest auch gegen die schwache Stufe der Gegner-KI behaupten, aber es geht ja noch eine Spur eleganter. Dank der inzwischen etablierten Rückblenden-Funktion kann man selbst die schlimmsten Unfälle wie von Zauberhand ungeschehen machen. In DiRT 3 hat man permanent 5 Rückblenden im Arsenal und die kann man auch gut gebrauchen, denn weil die Events in der Regel nur aus ein oder zwei Rennen bestehen, hat man kaum Chancen Fehler wieder gutzumachen und Zeit aufzuholen.

Spieletest: DiRT 3 - Rallye Racing reloadedSpieletest: DiRT 3 - Rallye Racing reloaded  Zoom Nach der Session folgt dann die Quittung, denn jede genutzte Rückblende gibt Abzüge in der B-Note und verlangsamt damit euren Level-Fortschritt. Wer es gar nicht erst so weit kommen lassen will, der findet natürlich in den Einstellungen des Spiels die Möglichkeit das ohnehin schon gutmütige Fahrverhalten mit den üblichen Fahrhilfen noch weiter zu vereinfachen oder parallel die Gegner-Intelligenz anzupassen.

Grafik

Spieletest: DiRT 3 - Rallye Racing reloadedSpieletest: DiRT 3 - Rallye Racing reloaded  Zoom Wie schon bei eigentlich allen Spielen aus den Studios von Codemasters kommt auch bei DiRT 3 wieder die hauseigene Ego-Engine zum Einsatz. Der Grafikmotor konnte schon in Spielen, wie DiRT 2 und F1 2010 zeigen was er drauf hat und dementsprechend ist auch DiRT 3 ein überdurchschnittlich hübsches Stück Software geworden. Die Fahrzeuge setzen sich scheinbar mühelos aus zig tausenden Vielecken zusammen und offerieren eine hochwertige Detailtiefe – innen wie außen. Lackierungen und Wasseroberflächen spiegeln malerisch die Umgebung, während die untergehende Sonne lebensechte Schattenverläufe in die Wildnis zeichnet und das Szenario gleichzeitig in ein gemütliches Licht taucht, während parallel dazu Hunderte Rallyefans am Rand um die Wette jubeln.

Spieletest: DiRT 3 - Rallye Racing reloadedSpieletest: DiRT 3 - Rallye Racing reloaded  Zoom Bis auf ganze wenige Ausnahmen, wie bei den bisweilen etwas pixeligen Hintergrundbildern, ist das Spiel ein Fest für die Sinne und auch wenn der ganz große Aha-Effekt vielleicht inzwischen verbraucht sein mag, gibt es kaum etwas was die Ego-Engine nicht drauf hätte. In der Summe ihrer Eigenschaften wird es schwerfallen aktuell eine bessere Rennspielgrafik zu finden. Das trifft natürlich auf die PC-Version noch etwas mehr zu, weil hier optional auch noch moderne DirectX 11-Effekte abgefeuert werden können. Die Performance zeigt sich davon erfreulich unbeeindruckt, sodass selbst ein Rechner der Mittelklasse für hohe Auflösungen, Effekte und flüssige Frameraten ausreicht.

Party-Musik und Power-Motoren

Spieletest: DiRT 3 - Rallye Racing reloadedSpieletest: DiRT 3 - Rallye Racing reloaded  Zoom Aber nicht nur in Sachen Optik, auch in der Akustik fährt DiRT 3 die ganz großen Geschütze auf. Die zahlreichen Synchronsprecher, die eure Offroad-Laufbahn mit professionellen Texten und größtenteils gelungener Betonung begleiten, haben wir ja schon zu Beginn des Artikels hinreichend thematisiert. Mindestens ebenso professionell wurde der Soundtrack gestaltet dessen sehr großzügige Auswahl mit beinahe 50 lizenzierten Songs von bekannten Künstlern wie Moloko, Phonat, Unkle und We Are Scientists alles vom stylischen Elektro-House-Sound bis hin zum schmissigen Leicht-Punk-Rock abdeckt.

Nicht weniger gerne als der Musik lauscht man als passionierter Rallyefan aber natürlich den Geräuschen, welche die diversen Maschinen so von sich geben und das auch ganz zurecht, denn aggressives Turbo-Brabbeln und giftiges Reifenquietschen sind immer ein Winner. Allerdings könnte man sich im Einzelfall immer noch einen Hauch mehr an Abwechslungsreichtum und Highlights vorstellen.

Fazit:

Zugegeben, mit den Colin McRae Rallye-Spielen von einst hat DiRT eigentlich schon seit dem ersten Teil nicht mehr viel gemein und daran ändert auch DiRT 3 nichts wesentlich. Das Spielgefühl und vor allem der Spielablauf ist ein grundlegend anderer, nach wie vor viel schneller, manche mögen negativ sagen hektischer. Nichtsdestotrotz funktioniert aber auch dieser schnellere Ansatz für Rallyespiele sehr gut, wie wir spätestens seit DiRT 2 wissen.

Diese forsche Gangart beherrscht auch DiRT 3 wieder perfekt. Events, Strecken, Wagen und jetzt auch Wetter sorgen für maximale Abwechslung. Ständig gibt es etwas neues Aufregendes zu sehen und dank dem vielfältigen Mehrspielermodus muss der Spaß auch lange nach dem letzten Tour-Event noch kein Ende finden. Technisch und stilistisch ist DiRT 3 sowieso über jeden Zweifel erhaben und damit bleibt die Erkenntnis: DiRT 3 ist vielleicht nicht das beste aus beiden Welten, aber mehr Rallye-Action geht definitiv nicht.



Tags: D3, DiRT 3, testbericht, review, pc-version, rally, codemasters studios


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