08.07.2004
Zum kommenden actionbetonten Rennspiel FlatOut haben die Entwickler von Bugbear Entertainment einige neue Informationen preisgegeben.
So haben die Macher gänzlich auf Lizenzen und die Umsetzung realer Fahrzeuge verzichtet, um sicherzustellen, dass das Zerstören der Autos ein Hauptanreiz von FlatOut bleiben kann. Das Schadensmodell wird dabei so ausgereift sein, dass ein Wagen präzise und nachvollziehbar auf Einschlagstelle, -Winkel und -Kraft reagiert und die Spiel-Engine zugleich die Auswirkungen auf Fahrzeug-Komponenten, Fahrverhalten und das Umherfliegen von Trümmerteilen berechnet.
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Die Entwickler betonen ein weiteres Mal, dass FlatOut zwar auf actionreichen Spielspaß und benutzerfreundliches Handling ausgelegt ist, zugleich aber eine realitätsnahe Physik bieten will, die auch in der Lage ist, Radaufhängungen und Reifenabnutzung zu simulieren. Zusätzlich zu den fünf unterschiedlichen Streckencharakteristiken werden jeweils drei Tageszeiten geboten, um für mehr optische Abwechslung zu sorgen.
Besonders stolz sind die Entwickler auf das umfassende Tuningsystem des im September erscheinenden Rennspiels. Um die große Vielfalt an technischen Aufrüstungen an den Wagen vornehmen zu können, muss der Spieler durch Rennerfolge Geld verdienen. FlatOut gewährt dabei beispielsweise die Freiheit, dies in speziellen Spielmodi wie "Arena" oder "Bowls" zu erreichen, falls Erfolge auf der Strecke ausbleiben. (MG)
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