Full Auto

Testberichte

[alles aufgeklappt] [alles zugeklappt]

  • 07.03.2006 | http://www.gameradio.de

    Review, Xbox 360

    Full Auto - Testvideo der Zerstörungsorgie

    Sega möchte mit Full Auto an den Erfolg der Burnout“-Serie von EA anknüpfen. Next-Gen-Optik, brachiale Action und viele Events sollen dabei Eckpfeiler des Erfolges sein. Wir haben uns nun Segas neuestem Erguss angenommen und schildern euch in diesem Test (oder wahlweise dem Testvideo), ob die erhoffte Rechnung aufgeht und Burnout Revenge von der Pole Position verdrängt wurde.

    Einstieg leicht gemacht

    Full Auto bietet neben Quickrennen und Xbox Live auch einen umfangreichen Karrieremodus, der zugleich das Herzstück des Titels bildet. In diesem hangelt ihr euch durch die verschiedenen Schwierigkeitsgrade und absolviert mehrere Events. Diese gestalten sich dabei recht eintönig: Meist fahrt ihr gegen sieben Kontrahenten, an anderer Stelle müsst ihr mal ein Zeitrennen bestreiten.

    Der erste Teil der Karriere bringt euch die grundlegenden Manöver bei und erklärt detailliert die simpel gestaltete Steuerung. Habt ihr nun die ersten Abschnitte erfolgreich gemeistert, dürft ihr sogleich auch richtig loslegen und euch mit der knallharten Konkurrenz anlegen.

    Beschränkte Auswahl

    Startet ihr in Full Auto ein Rennen, sind die verschiedenen Optionen recht mager. Erster Wermutstropfen: Ihr müsst pro Event mit einem vorgegebenen Wagen antreten, es gibt keine Auswahl wie eigentlich in jedem anderen Rennspiel. Und der zweite Wermutstropfen folgt zugleich: Die Anzahl der Waffensysteme in Full Auto“ ist begrenzt, insbesondere zu Beginn!

    Wer sich jetzt fragt "Hä, Waffensysteme?", dem sei Folgendes gesagt: Während ihr in Burnout Revenge die Kontrahenten noch mittels Takedown aus dem Rennen bugsiert habt, hält in „Full Auto“ eine etwas rauere Methode Einzug: Mit einer Front- und Heckwaffe an eurem Wagen ausgestattet, versucht ihr in den Rennen sowohl eure Gegner als auch die Umgebung zu pulverisieren. So durchlöchert ihr beispielsweise mittels Schnellfeuergewehr einen Konkurrenten, während ihr zeitgleich hinter euch eine Granate ablegt, um den von hinten nahenden Fahrer auszuschalten.

    Dieses Spielprinzip gestaltet sich insgesamt um einiges chaotischer als das von Burnout Revenge, wildes Rumfeuern ohne Sinn und Verstand ist die Folge. Aber auch das hat durchaus seinen Reiz: Die Gebäude am Streckenrand fallen eindrucksvoll in sich zusammen, auch Kontrahenten explodieren schön, wenn ihr ihnen genug Schrot in den Auspuff gefeuert habt. Full Auto ist pure Schadenfreude, aber mit einer starken Spielspaßbremse.

    "Das kenn’ ich doch schon!"

    Auch wenn ihr nach und nach mehr Waffensysteme freischaltet, so will während den Rennen nicht wirklich Abwechslung aufkommen. Zwar sind die ersten Stunden in Full Auto noch die reinste Wonne, aber es soll sich schon bald Eintönigkeit einstellen. Zudem sorgt auch die KI für Frust, dem rennspielverseuchenden Gummibandeffekt sei Dank! Egal wie gut oder schlecht ihr seid, die Gegner kleben euch immer am Heck, das Rennen entscheidet sich auf den letzten zehn Metern. Und wenn ein Rennen bereits fünf Runden andauert, ist das beileibe ein Grund, die 360 (oder zumindest den Controller) gegen die Wand zu schmeißen.

    Dafür wird der Rennalltag nicht nur durch den obligatorischen Boost versüßt, sondern auch durch das so genannte Reparatur-Feature. Dies erlaubt euch nach einem Crash (oder sobald eben euer Wagen zu Schrott zerfällt) die Zeit kurzerhand ein wenig zurückzuspulen (ja, ein gewisser persischer Prinz lässt grüßen!) und so an einer anderen Stelle des Rennens anzusetzen. An diesem innovativen Gameplay-Feature hat man sich auch nach Stunden noch nicht satt gespielt.

    kompletten Testbericht lesen

  • 31.01.2006 | http://www.gameradio.de

    Preview, Xbox 360

    Full Auto - Die Revenge für Burnout!

    Segas neuer Rennspielspross wirkt interessant. Eine Mischung aus Burnout und wildester Action der abnormalen Sorte sollen als Erfolgrezept für Full Auto Pate stehen. In Hinblick auf den bald anstehenden Release des Titels, möchten wir die Chancen auf einen neuen Thronfolger im Action-Raser-Genre genauer unter die Lupe nehmen.


    Wild und unkoordiniert

    In der von uns angespielten Demo-Version war noch nicht allzu viel zu sehen; es gab nur eine einzige Strecke und zwei Fahrzeuge. Doch dieser kleinen Spaßbremse zum Trotz legen wir einfach mal los und siehe da: Selbst nach über einer geschlagenen Stunde fahren wir noch immer diese Strecke ab, ohne Ermüdungserscheinungen oder Aufkommen von Langeweile. Und warum? Ganz einfach: Weil es Sega geschafft hat, ein derart simples wie auch forderndes Spielprinzip zu konzipieren, dass durch den genialen Einschlag an Action Substanz gewinnt. Wie das im Detail aussieht, schildern wir euch anhand eines kurzen Erlebnisberichts.


    Es war einmal…

    Kaum hat das Rennen begonnen, stellt sich mir diese essentielle Frage: Was um Himmels Willen soll ich jetzt eigentlich machen? Ich sehe vor mir drei Konkurrenten, ich sehe Gegenverkehr, und auch die Streckenmarkierungen sind problemlos auszumachen. "Also gut!", sag ich mir, "dann fährst du jetzt einfach mal schön brav hier die Strecke ab!". Gedacht, getan. Nachdem die Kontrahenten abgehängt sind, öffnet sich nach kurzer Zeit ein kleines Pop-Up-Fenster, in dem ich erfahre, dass ich per Druck auf die LB-Taste einen Boost zünden kann. Aha. Da sich direkt auf der Strecke vor mir eine riesige Sprungschanze befindet, trifft sich das eigentlich ganz gut. Umgehend wird der Turbo gezündet, und unter einem kleinen Effektfeuerwerk rase ich durch eine Leuchtreklame. Ein breites Grinsen kann ich mir jetzt einfach nicht mehr verkneifen. Dies verwandelt sich allerdings gleich darauf in eine heruntergeklappte Kinnlade, als ich plötzlich eine Missile schlucken darf. Bevor überhaupt erst ein koordiniertes Gebrabbel meine Mundhöhle verlässen kann und ich mich darüber auslasse, was denn diese Schei*** soll, macht sich wieder ein kleines Fenster auf dem Schirm breit. Und mein Grinsen kehrte zurück! Per Druck auf RB lässt sich (ein gewisser Prinz lässt grüßen!) die Zeit minimal zurückdrehen und ich sehe mich wieder durch die Lichtreklame sausen. Bevor ich nun aber weiterspiele, betätige ich erstmal den Pause-Knopf, um mich über die Waffensteuerung zu informieren…


    Gewalt, die Freude macht

    "Aha!", durchströmt es meine Gehirnzellen, und ich lege wieder los. Der kleinkarierte Schwarzfahrer von eben nähert sich mir auch wieder rasend schnell, doch nun habe ich einen Trumpf in der Hand! Mittels Druck auf die A-Taste puste ich dem werten Herren Raketen direkt von meinem Hinterteil in seine Front. Zwar verfehlen die ersten drei ihr Ziel, doch dann hat er keine Chance mehr. Unter einem vor Schadenfreude nur so hallendem Gelächter bekunde ich meinen Erfolg. Man, selten habe ich mich so gut gefühlt! Doch was ist das? Da überholt mich in meiner unaufmerksamen Phase doch glatt der nächste Raser. Ich bekehre mich wieder zu einem seichten Lächeln. Als ich dann in Position bin, dicht an seinem Heck, brülle ich es heraus: "Friss Blei du *zensiert* *zensiert* *zensiert*!" Dann noch ein anhaltender Druck auf die B-Taste, und ich puste meinen Kollegen voll. Doch mit der Missile, die plötzlich direkt von vorne auf mich zurast, habe ich nicht gerechnet... Es wurde Zeit, RB zu drücken und aus diesem Schönheitsfehler die Konsequenzen zu ziehen... keine Gnade, er darf gleich eine Rakete schmecken. Und mit meinem nun schon einige Minuten andauernden Grinsen überquere ich die Ziellinie... und starte das Rennen erneut...

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Plattform
Xbox 360 (10.02.06)
PC (06)
Entwickler
Pseudo Interactive
Verleger
Sega
Kategorie
Action-Rennspiel
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